Redaktion: Another World Datum: 22.01.2026 ~12 minuten lesedauer
«Es gibt Träumer – und es gibt Macher. Die Macher verwirklichen ihre Träume.» Edwin Louis Cole hat’s auf den Punkt gebracht. Träumer haben große Ideen – doch nur Macher packen an und setzen sie um. Gerade in der Tech-Welt macht genau das den Unterschied.
Vor ein paar Jahren war Virtual Reality noch Zukunftsmusik. Heute boomt die Branche – und verändert Gaming, Weiterbildung und sogar Therapie.
Doch die harte Wahrheit: Die meisten VR-Startups sind nach zwei Jahren vom Markt. Warum? Weil sie zu wenig geplant haben. Deshalb ist ein solider VR-Geschäftsplan so wichtig. Mit dem richtigen Plan können Sie schon bald sagen: „Mein VR-Business läuft!“
Hier ist Ihr praktischer Schritt-für-Schritt-Leitfaden. Darin geht’s um Marktanalyse, Zielsetzung, Budget und täglichen Betrieb. Folgen Sie ihm – und vermeiden Sie typische Anfängerfehler. So sichern Sie sich einen klaren Vorteil in einer Branche, die sich rasant weiterentwickelt.
Was ist ein Virtual-Reality-Geschäftsplan — und warum brauche ich ihn?
82 % aller VR-Startups scheitern. Klar, das klingt erstmal ernüchternd – aber die Branche hat riesiges Potenzial! Die meisten Neulinge stolpern über dieselben Probleme: zu wenig Planung, zu komplizierte Technik oder falsche Einschätzung des Marktes. Doch Sie können zu den 18 % gehören – den Erfolgreichen.
Ein gut durchdachter Geschäftsplan für Ihr VR-Unternehmen ist dabei Ihr bester Helfer. Warum?
Er überzeugt Investoren. Geldgeber springen eher an, wenn Sie klar zeigen können, wo das Potenzial liegt und wie sich ihre Investition rentiert. Studien zeigen: Eine klare Präsentation kann das Vertrauen um bis zu 25 % steigern
Er hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe zu finden – ob Familien, Kinder oder Firmenkunden für komplexe Schulungslösungen.
Er hält Sie fokussiert. So arbeiten Sie nur an den Dingen, die wirklich Geld bringen – und vermeiden unnötige Umwege.
Er macht Ihre Vision greifbar – auch für zukünftige Mitarbeiter. Die merken schnell: Hier weiß jemand, was er tut.
Er bereitet Sie auf typische Herausforderungen in der VR-Branche vor – sowohl technisch als auch finanziell.
Kurz gesagt: Mit Plan kommen Sie Schritt für Schritt zum Erfolg. Sie fühlen sich nicht überfordert, sondern lösen kleine, überschaubare Aufgaben – und sparen so Zeit, Geld und Nerven.
Die wichtigsten Bausteine Ihres VR-Geschäftsplans
Bereit, von den Profis zu lernen – und einen Plan zu schreiben, der Ihre Träume Wirklichkeit werden lässt? Dann achten Sie auf diese Punkte:
Um einen Geschäftsplan für ein Virtual-Reality-Gaming-Unternehmen zu erstellen, beschreibe den Markt, dein Unternehmen, deine Produkte, das Management, die Abläufe sowie die finanziellen Prognosen. Danach verfasse eine Zusammenfassung für die Geschäftsleitung.
Der erste Eindruck bleibt. Fassen Sie kurz und knackig zusammen, worum es bei Ihrem VR-Business geht:
Was genau machen Sie?
Für wen ist es gedacht?
Wie verdienen Sie damit Geld?
Wie sehen Ihre Finanzchancen aus?
✅ Ob handschriftlich, in Google Docs, Excel oder als PowerPoint – wichtig ist nicht das Format, sondern dass alles klar und verständlich ist.
Beschreiben Sie, was Sie anbieten – und warum es Ihren Kunden nützt. Zum Beispiel:
Ein VR-Club für die ganze Familie;
Software für actionreiche Shooter-Erlebnisse;
B2B-Lösungen zur Schulung im Gesundheitswesen;
VR-Kurse für Profis in der Landwirtschaft.
Sorgen Sie dafür, dass Sie selbst, Ihr Team und potenzielle Investoren genau verstehen, was Sie verkaufen.
Sammeln Sie Infos über Trends und Herausforderungen in der VR-Branche. Vertrauenswürdige Quellen sind zum Beispiel Grand View Research, Mordor Intelligence oder Upload VR. Ein starkes Argument: Mehr als 65 % der 18- bis 35-Jährigen lieben immersives Gaming. Das beeindruckt Investoren – und zeigt ein riesiges Kundensegment. Teilen Sie Ihre Zielgruppe deshalb genau auf: Gamer, Kinder, Firmenkunden.
Marktanalyse & Kundensegmente
Organisation, Team & Vertrieb
Zeigen Sie, wer hinter dem Projekt steht – und wie Sie arbeiten:
Ihre Unternehmensstruktur und Ihre Leute
Ihr Tagesgeschäft: Technik beschaffen, warten, Kunden betreuen
Wie Sie auftreten: Branding, Website, Social Media, lokale Aktionen, Kooperationen
Wie Sie verkaufen
Kurz: Beschreiben Sie, was Sie täglich, monatlich und pro Quartal tun.
Geben Sie eine klare Übersicht über: geplante Einnahmen, laufende Kosten, gewinnspannen, welche Mittel Sie brauchen. Klare, nachvollziehbare Zahlen schaffen Vertrauen – besonders bei Geldgebern.
✅ Ihr VR-Geschäftsplan muss nicht starr sein. Wenn Sie möchten, können Sie einzelne Abschnitte weiter untergliedern – je nachdem, wie detailliert Sie aufstellen wollen.
Finanzen
Jetzt geht’s los! Öffnen Sie ein leeres Dokument – und legen Sie los. Ziel: Investoren überzeugen und sich selbst einen klaren Fahrplan geben.
So schreiben Sie Ihren VR-Geschäftsplan – Schritt für Schritt
Sie steht am Anfang – schreiben Sie sie aber zuletzt. Erst wenn alles andere steht, fassen Sie das Wichtigste prägnant zusammen:
Ihr VR-Konzept
Ihre Zielgruppe
Ihr Alleinstellungsmerkmal
Ihre Mission
Ihre wichtigsten Finanzziele
Je einfacher, desto besser. Lassen Sie die Geschichte über Ihre Kindheitsträume weg – das erzählen Sie später, wenn Sie schon erfolgreich sind.
✅ Use platforms like VRARA, TechJury, FortuneBusinessInsights, Statista, and even LinkedIn to get valuable insights into market trends to support your vision with real data.
Schritt 1: Schreiben Sie eine starke Executive Summary
Nennen Sie die Basics:
Offizieller Firmenname
Adresse
Namen und Stärken der Gründer
Rechtsform (z. B. Einzelunternehmen, GmbH)
Erklären Sie Ihr Angebot klar und verständlich:
Was genau bieten Sie an? (z. B. spannende VR-Spielesessions im Club)
Wie funktioniert das? (z. B. mit modernen VR-Brillen und speziellen Spielen)
Wie ist Ihr Preismodell? (z. B. pro Stunde oder als Abo)
Wer sind Ihre Kunden? (z. B. Kinder, Familien, Teens, Firmen)
Gibt es Schutzrechte? (Marken, Patente)
✅ Machen Sie den Nutzen deutlich! Beispiel: Another World hilft Franchisenehmern von Tag eins an – mit Unterstützung bei Standort, Technik, Personal und Betrieb. Zeigen Sie genauso klar: Was bringt Ihr Angebot?
Schritt 2: Beschreiben Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen
Als Nächstes: Ihre Ziele. Unterscheiden Sie zwischen kurz- und langfristig:
Langfristig: z. B. VR-Arena eröffnen, monatlich X Euro Umsatz erreichen
Kurzfristig: passenden Standort finden, Mietvertrag unterschreiben, Gewerbe anmelden, Team zusammenstellen
✅ Setzen Sie SMARTe Ziele: konkret, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich klar. Beispiel: „Ich steigere die Besucherzahl innerhalb von 3 Monaten um 20 % – dank der Unterstützung von Another World.“
Benötigen Sie einen Kredit? Dann erklären Sie hier genau, wie das Geld Ihre Ziele voranbringt. Beispiel: „Mit 10.000 € kaufe ich 20 VR-Systeme – und habe den Kredit in 5 Monaten abbezahlt.“ Zeigen Sie: Ihre Pläne sind realistisch – und lukrativ.
Schritt 3: Legen Sie Ihre Ziele fest
Fassen Sie das Wichtigste aus Ihrer Recherche zusammen – und zeigen Sie, warum Ihr Konzept passt:
Der VR-Markt wächst jährlich um 27,31 %
Der VR-Gaming-Markt erreicht bis 2025 24,51 Milliarden US-Dollar
Der Absatz von AR/VR-Brillen steigt 2025 um 41,4 %
VR hält Einzug in Medizin, Technik und Industrie
Geldgeber wollen wissen: Was macht Sie besonders? Nennen Sie Ihre Mitbewerber. Zeigen Sie, was sie gut machen – und was Sie noch besser machen können.
Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe genau: Wer sind diese Menschen? Wie viele gibt es? Wie erreichen Sie sie? Schauen Sie sich an, was bei anderen funktioniert – und passen Sie es an.
✅ Nutzen Sie kostenlose Angebote wie SCORE (Non-Profit mit erfahrenen Mentoren) oder Small Business Development Centers (SBDCs) – die beraten Sie kostenlos.
Schritt 4: Nutzen Sie Ihre Marktanalyse
Stellen Sie Ihr Team vor: Wer sind Ihre Leute? Welche Erfahrung bringen sie mit? Wertvoll sind z. B.:
Know-how in VR-Technik
Erfahrung im Kundenservice
Führungsstärke
Gründen Sie allein? Dann beschreiben Sie Ihren Hintergrund. Erzählen Sie auch, wie Sie arbeiten:
Welche Methoden nutzen Sie? (z. B. Agile oder klassisches Projektmanagement)
Mit welchen Tools? (z. B. Trello oder Jira für Aufgaben, Buchhaltungsprogramme für Finanzen)
✅ Grafiken helfen!
Power BI oder Tableau für klare Organigramme
Figma für einen Grundriss Ihrer Location
Solche Bilder machen es Investoren leicht, schnell zu verstehen: Wer macht was?
Schritt 5: Team, Organisation & Abläufe
Wie bringen Sie Kunden dazu, bei Ihnen zu buchen – und wiederkommen? Beschreiben Sie Ihre Strategie:
Wie verkaufen und liefern Sie Ihre Leistungen?
Wie präsentieren Sie sich online? (SEO, Social Media, Influencer, Blog)
Planen Sie lokale Events?
Setzen Sie auf bezahlte Werbung? (Google Ads, Flyer, Zeitungsanzeigen, YouTube)
Welche Kosten entstehen pro verkauftem VR-Erlebnis?
✅ Starten Sie als Franchise? Dann profitieren Sie sofort von:
Einem bekannten Namen
Bestehender Kundenbasis
Fertigen Marketing-Ideen
Bauen Sie alles selbst auf? Dann zeigen Sie klar: Warum gerade Sie?
Schritt 6: Marketing & Vertrieb – so gewinnen Sie Kunden
Investoren lesen Ihr Dokument meist nicht von vorne bis hinten. Sie werfen einen Blick auf die Zusammenfassung und blättern dann schnell durch die Hauptkapitel. Aber klar – Sie wollen nichts Wichtiges unterschlagen!
Deshalb packen Sie alle zusätzlichen Unterlagen einfach in einen Anhang. Dazu gehören zum Beispiel:
Genehmigungen und behördliche Lizenzen
Patente
Leasingverträge für Ihre Technik
Geschäftsverträge
Kontoauszüge
Möchten Sie Sponsoren überzeugen oder einen Bankkredit für den Aufbau beantragen, helfen detaillierte Angaben zu Ihrer privaten und geschäftlichen Bonität.
✅ Noch ein kleiner Tipp: Lassen Sie Ihren Text Korrektur lesen! Tippfehler oder falsche Zeichensetzung fallen sofort auf – und wirken unprofessionell. Wenn Schreiben nicht Ihre Stärke ist, holen Sie sich Hilfe – zum Beispiel von einem Lektor oder auch ChatGPT.
Schritt 8: Alles Weitere kommt in den Anhang
Dieser Teil ist der wichtigste – und prägt später Ihre Executive Summary. Wir unterscheiden zwei Fälle:
Fall 1: Sie starten von null
Stellen Sie sich vor, Sie suchen einen Vorbereitungskurs für eine Prüfung. Wählen Sie den Kurs mit erfahrenen Lehrern und Erfolgsgarantie – oder einen ohne klare Ergebnisse? Klar: Sie nehmen den ersten. Weil Sie sich sicher fühlen.
Genau so denken Investoren. Sie wollen wissen:
Wie verdient Ihr Unternehmen genug Geld?
Wie zahlen Sie Kredite zurück oder bringen Rendite?
Liefern Sie deshalb detaillierte Prognosen – monatlich oder vierteljährlich – für mindestens die nächsten drei Jahre.
Begründen Sie Ihre Zahlen:
Erwartete Besucherzahlen
Anzahl gebuchter Sessions
Verkaufte Abos
Gehen Sie dabei davon aus, dass Sie die gewünschte Finanzierung bereits erhalten haben.
✅ Aber Achtung: Bleiben Sie realistisch! Nutzen Sie durchschnittliche, erreichbare Zahlen für Ihre Region – keine Luftschlösser. Übertreiben Sie nicht – unrealistische Erwartungen schrecken ab.
Fall 2: Sie bauen ein bestehendes VR-Unternehmen aus
Dann brauchen Sie:
Gewinn- und Verlustrechnung
Bilanz (was Sie besitzen und was Sie schulden)
Cashflow-Rechnung (wie Geld reinkommt und rausgeht)
Nutzen Sie Buchhaltungssoftware, um wichtige Kennzahlen zu ermitteln – zum Beispiel:
Bruttogewinn- und Nettogewinnmarge
Liquiditätsgrad
Forderungsumschlag
Lagerumschlag
Customer Acquisition Cost (CAC) und Customer Lifetime Value (CLV)
Return on Assets (ROA) und Return on Investment (ROI)
✅ Nutzen Sie Diagramme und Grafiken! So zeigen Sie auf einen Blick: Wie steht es um Ihr Unternehmen – finanziell und insgesamt?
Schritt 7: Finanzplan – der Kern Ihres Geschäftsplans
Je nach gewähltem Geschäftsmodell kann sich Ihr Businessplan für eine VR-Spielhalle deutlich unterscheiden. Bei einem Franchise-Modell ist es einfacher, da Sie sofort angeben können, wie Sie Ihre Marke bewerben werden, wie viele Menschen sie bereits kennen und wer Sie bei der Beschaffung der Ausrüstung sowie bei operativen Aufgaben unterstützt.
Erinnern Sie sich? Wir haben schon erwähnt, dass ein Franchisegeber beim Start einer VR-Arena für Klarheit und Sicherheit sorgt. Kurze Erinnerung: Mit einer starken Marke an Ihrer Seite fällt der Einstieg deutlich leichter.
Franchise oder lieber eigenes VR-Unternehmen?
Vorteile eines Franchises
Der kluge Schachzug: Helfen Sie sich mit erfahrenen Profis, Brancheninsidern und VR-Inhalteentwicklern. Die helfen Ihnen, typische Anfängerfehler zu vermeiden – und beschleunigen Ihren Lernprozess massiv.
Das Another World VR-Franchise ist dabei besonders empfehlenswert:
Erprobtes Geschäftsmodell: Sie bekommen ein fertiges Konzept – feinjustiert durch echte Praxiserfahrung.
Bekannte Marke: Kunden kennen den Namen bereits. Und Banken finanzieren lieber etwas, das sie schon mal gesehen haben.
Voller Support: Another World hilft bei Standortsuche, Einrichtung, Schulungen, Betrieb und Marketing.
Alles fertig – Sie starten direkt: Kein Herumprobieren. Technik, Software, Preise und Abläufe sind schon durchdacht.
Fazit: Mit einem starken Franchise-Partner kommen Sie sofort ins Geschäft. Wenn Sie schnell und mit guter Erfolgschance in die VR-Welt einsteigen möchten, ist das Ihre beste Option.
Franchises sparen Zeit – aber nicht jeder will fremde Vorgaben. Ein eigenes Business bietet:
Völlige Freiheit bei Marke, Technik, Spielen und Wachstum
Keine laufenden Gebühren – jeder verdiente Euro bleibt bei Ihnen
Raum für Experimente und schnelle Anpassung an Nischen
Eigenes Tempo – Sie lernen, wie es für Sie passt
✅ Kurz gesagt: Franchise steht für Sicherheit und Unterstützung. Ein eigenes Startup steht für Freiheit und Innovation. Wollen Sie schnell einsteigen – und dabei auf der sicheren Seite sein? Dann ist ein Franchise die richtige Wahl.
Vorteile eines eigenen VR-Unternehmens
Igor Zapletnev, Mitgründer von Another World, verrät fünf Erfolgsstrategien für einen starken VR-Geschäftsplan:
Tipp 1: Prüfen Sie vorher, ob Ihr Konzept wirklich funktioniert.
„Glauben Sie nicht alles, was Sie hören. Es gibt dutzende VR-Franchises – viele verlangen bis zu 2 Millionen US-Dollar Startgebühr. Aber oft zeigen sie keine echten Beispiele, reden nicht über Rückzahlung und nennen keine ROI-Zahlen. Auch unabhängige Gründer täuschen manchmal, um Investoren zu locken. Prüfen Sie immer: Was sind die echten Zahlen?“
Tipp 2: Ordnung entsteht nicht von allein.
„Im Kapitel ‚Organisation & Management‘ unterschätzen viele, wie wichtig klare Abläufe, Methoden und Tools sind. Legen Sie das von Anfang an schriftlich fest – statt später ständig zu improvisieren.“
Tipp 3: Arbeiten Sie nur mit seriösen Partnern.
„Sofern Sie keine eigenen Spiele entwickeln, kaufen Sie digitale Inhalte nur von vertrauenswürdigen Anbietern – und nutzen Sie lizenzierte Hardware. Das schützt Ihren Ruf. Beschreiben Sie im Plan auch, wie Sie mit Partnern zusammenarbeiten und Gewinne fair teilen – damit beide Seiten profitieren.“
Tipp 4: Machen Sie aus Ihrem Plan einen Aktionsplan.
„Ich mag es nicht, wenn Pläne jahrelang im Schrank verstauben. Wenn Sie aufgeschrieben haben, was Sie tun wollen – dann tun Sie es! Arbeiten Sie Ihre Liste ab. Der Plan muss nicht perfekt sein. Er darf sich ändern. Aber brechen Sie ihn nicht ab.“
Tipp 5: Testen Sie Ihre Idee früh – mit echten Prototypen.
„In der VR-Welt zählt nur eines: löst Ihr Produkt ein echtes Problem? Etwa Training für Ärzte, Ingenieure oder Bauleiter? Oder Gaming-Arenen für Turniere mit Preisgeld? Prüfen Sie früh, ob es wirklich Nachfrage gibt – und drehen Sie rechtzeitig um, wenn nötig.“
Dank eines klaren Plans und konsequenter Umsetzung hat Another World bereits 50 VR-Arenen eröffnet, eine Pandemie überstanden und 2022 monatliche Umsätze von 50.000 US-Dollar erreicht. Diese Leute wissen, wovon sie sprechen.
5 Tipps von unserem Experten für einen überzeugenden Geschäftsplan
Zu den häufigsten Fehlern bei der Erstellung eines Geschäftsplans für ein VR-Unternehmen gehören die fehlende Standortwahl, die Missachtung von Vorschriften und Genehmigungen, die Einstellung unqualifizierter Mitarbeiter, der Kauf ungeeigneter Ausrüstung sowie eine unerprobte Marketingstrategie. Versuchen Sie, solche Fehler bereits in der Planungsphase zu vermeiden.
Typische Fehler im VR-Geschäftsplan – und wie Sie sie vermeiden
Sie sind bestimmt schon heiß auf den Start – aber warten Sie kurz! Prüfen Sie erst, ob Sie einen der häufigsten Anfängerfehler gemacht haben. Wenn nicht: Alles klar!
VR-Brillen, Lizenzen und Inhalteentwicklung kosten schnell 10.000 bis 50.000 US-Dollar – oder mehr. Viele Gründer denken nicht an Anfangsausgaben oder laufende Kosten wie Wartung, Updates oder Personal. Lösung: Machen Sie ein realistisches Budget – und legen Sie eine Pufferzone für Überraschungen an.
Kosten unterschätzen & Cashflow vergessen
Ein Geschäftsplan ist Ihre Handlungsanleitung. Er hilft bei Entscheidungen, hält fokussiert – und wächst mit Ihrem Unternehmen.
Schreiben Sie ihn nicht einmal – und vergessen Sie ihn dann. Er ist kein starres Dokument für Investoren, sondern ein lebendiges Werkzeug. Passen Sie ihn an, sobald sich etwas ändert: neue Technik, zweite Location, andere Zielgruppe.
Den wahren Zweck des Plans nicht verstehen
Viele wollen alles perfekt – und sofort: Spiele entwickeln, B2B-Produkte launchen, landesweit Arenen öffnen, Events veranstalten und Mitarbeiter schulen – alles auf einmal.
Das führt entweder zu Chaos – oder zu hohen Kosten. Und der Gründer brennt aus. Besser: Konzentrieren Sie sich auf 1–3 Dinge zurzeit – nicht auf 50!
Zu viele Baustellen gleichzeitig
Erst Produkt bauen – dann hoffen, dass es jemand kauft? In einer Branche, in der über 80 % der Startups scheitern, ist das zu riskant.
Besser: Sprechen Sie Ihre Zielgruppe früh an. Was brauchen sie? Was interessiert sie? Bauen Sie Ihr Angebot danach – nicht danach, was Ihnen gefällt.
Zielgruppe nicht ernsthaft erforschen
Wahrscheinlich denken Sie noch nicht daran, wie Sie Ihr Unternehmen irgendwann verlassen. Klar – das will keiner gleich planen.
Aber Investoren fragen danach: Wollen Sie verkaufen? Fusionieren? Oder das Geschäft an erfahrene Manager übergeben?
Tipp: Schreiben Sie ins Plan-Dokument, was in 10 Jahren passieren könnte – unter verschiedenen Szenarien.
Exit-Strategie ignorieren
Jetzt wissen Sie, wie man einen soliden Geschäftsplan schreibt – und vom Träumer zum Macher wird, der seine Ziele erreicht. Nutzen Sie unsere Tipps. Wir drücken Ihnen die Daumen!
Bei Another World haben wir den Weg selbst gegangen – und passen unseren Plan ständig an, um in der Branche vorn zu bleiben.
Brauchen Sie Hilfe bei der besten VR-Franchise-Chance? Wir sind für Sie da. Unser Team unterstützt Sie gern – bei der Optimierung Ihres Plans und Ihres gesamten Geschäfts.
Möchten Sie mit uns gemeinsam in diese spannende Zukunft starten? Dann füllen Sie jetzt das Formular auf unserer Website aus – und werden Sie Partner von Another World!
Werden Sie noch heute Partner des besten VR-Franchiseunternehmens!
Wir haben bereits Hunderten von Partnern geholfen, ihre VR-Arenen erfolgreich zu eröffnen und auszubauen. Jetzt suchen wir zukünftige Partner, die bereit sind, unserem Team beizutreten und ein Geschäft in der schnell wachsenden Unterhaltungsbranche aufzubauen. Wir bieten umfassende Unterstützung – von der Standortwahl bis zur Kundenakquise.