VR-Geschäftsideen
Derzeit sind VR-Geschäfte so erfolgreich wie nie – und sie werden weiter wachsen. Aktuelle Zahlen zeigen: Der globale AR- und VR-Markt erreicht 2026 voraussichtlich rund 46,6 Milliarden Dollar. Bis 2029 wächst er jährlich um mehr als 7,4 %. Das zeigt sein langfristiges Potenzial in der Weltwirtschaft.

In diesem Artikel zeigen wir die wichtigsten Trends der Branche. Wir stellen 20 bewährte VR-Geschäftsideen vor. Wir räumen außerdem mit Irrtümern über die Kosten auf – zum Beispiel mit dem Mythos, VR-Hardware sei extrem teuer. Zum Schluss erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie Ihr eigenes erfolgreiches Unternehmen starten.

Warum VR-Geschäftsideen 2026 boomen

Neueste Entwicklungen zeigen: VR und AR erobern immer mehr Branchen.

Ein Hauptgrund ist die rasante Weiterentwicklung der Technik. Vor zehn Jahren waren VR-Brillen kompliziert einzurichten. Nur leistungsstarke PCs konnten sie nutzen. Heute sind sie bequem, einfach zu bedienen und weniger anspruchsvoll – obwohl sie leistungsfähiger sind als frühere Modelle. Und das Beste: Sie sind deutlich günstiger geworden. Grund dafür ist die wachsende Zahl an Anbietern.

Die meisten Menschen verbinden VR zuerst mit Gaming. Branchenriesen wie Sony und Reality Labs von Meta dominieren diesen Bereich. Doch dank der besseren Verfügbarkeit entstehen jetzt VR-Lösungen in vielen weiteren Bereichen. Zu den wichtigsten zählen:

  • Bildung. Schulen und Hochschulen nutzen VR für eindringliche Lernerlebnisse.

  • Gesundheitswesen. VR ermöglicht risikofreie Operations-Simulationen oder Therapien wie die Konfrontationstherapie.

  • Industrie. In der Industrie hilft VR beim Entwurf von Gebäuden im 3D-Raum oder bei der Simulation mechanischer Abläufe.

  • Training. Virtuelle Realität bietet sichere und kostengünstige Trainingsumgebungen – für Mitarbeiter aus Gastronomie, Wirtschaft, Medizin oder Technik.

Da VR heute in so vielen Bereichen zum Einsatz kommt, kann praktisch jeder ein eigenes VR-Unternehmen gründen – unabhängig von der eigenen Branche.

Arten von VR-Unternehmen

AR/VR-Geschäftsideen lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Erlebnisse für Kunden umfassen VR-Arcaden, Gaming-Lounges und andere Freizeiteinrichtungen. Besucher tauchen in fesselnde Spielwelten ein, erleben ihre Lieblingsspiele hautnah oder besuchen virtuelle Live-Events.

  • Unternehmenslösungen reichen von Mitarbeiterschulungen bis zu medizinischen Simulationen. Studien belegen: Virtuelle Technologien sind besonders effektiv beim Training sozialer Kompetenzen. Teilnehmende berichten von mehr Selbstvertrauen und besserer Konzentration. Zudem senkt VR das Risiko bei chirurgischen Trainings – oft sogar günstiger als herkömmliche Methoden.

  • Technologieentwicklung umfasst die Entwicklung von Software und Hardware für virtuelle Welten. Dazu gehören Apps, Plattformen und Simulationsprogramme sowie Brillen, Motion-Controller und Sensoren. Diese Unternehmen erstellen auch VR-Inhalte wie Spiele, Trainingsmodule oder virtuelle Rundgänge.

Bevor Sie sich für eine Geschäftsidee entscheiden, prüfen Sie zunächst: Welche Kategorie passt am besten zu Ihnen?

Top 20 der profitabelsten VR-Geschäftsideen aktuell

Als Unternehmer, der in die AR/VR-Branche einsteigen möchte, sollten Sie zuerst Ihre Nische finden. Die folgenden 20 Beispiele sollen Sie inspirieren.

  1. VR-Arcaden & Gaming-Lounges

2. VR-Escape-Rooms

3. VR-Immobilientouren

Trotz steigender Nutzerzahlen besitzt nicht jeder eine VR-Brille. Arcaden und Lounges machen virtuelle Erlebnisse für ein breites Publikum zugänglich. Sie eignen sich für Spieleabende mit Freunden, Familienausflüge oder Teambuilding-Maßnahmen.

4. VR-Trainingssimulatoren für Unternehmen

Escape-Rooms erfreuen sich wachsender Beliebtheit. VR kann diese Erlebnisse noch intensiver gestalten. Unternehmen sparen zudem Kosten für aufwendige Umbauten realer Räume.

5. VR-Fitnessstudios

Standard-Beschreibungen vermitteln nur begrenzt ein Raumgefühl. Virtuelle Touren wirken deutlich überzeugender. Käufer gewinnen so ein realistischeres Bild der Immobilie.

VR ermöglicht effektive Schulungsszenarien für viele Branchen. Lernende profitieren vom praktischen Tun statt vom Lesen langer Dokumente. Je nach Branche und Einsatzgröße kann VR-Training langfristig sogar günstiger sein.

Schon heute nutzen bis zu zwei Millionen Menschen VR für ihr Training. Sie verlagern ihr Workout an die schönsten Orte der Welt oder kämpfen sich spielerisch durch fantastische Welten.

12. VR-Schulungen für Mediziner

11. VR-Reise- und Tourismuserlebnisse

10. VR-Autoausstellungen

9. VR-Event- und Konzertplattformen


8. VR-Content-Studios

7. VR-Therapie- und Mental-Health-Apps

6. VR-Lernplattformen

Im Tourismus dient VR meist der Vermarktung. Reisebüros lassen Kunden Traumziele erkunden – noch vor der Buchung. Hotels zeigen mit VR detaillierte Rundgänge und vermitteln ein echtes Raumgefühl.

Virtuelle Showrooms bieten Kunden viele Vorteile. Sie betrachten Fahrzeuge interaktiv, probieren Echtzeit-Anpassungen aus und testen Farben oder Innenraumvarianten.

VR bringt Live-Events direkt ins Wohnzimmer. Gerade wenn Konzertkarten regelmäßig Hunderte oder Tausende Dollar kosten, bietet diese Technologie eine günstigere Alternative für Fans.

Viele Ideen dieser Liste wären ohne Content-Studios nicht möglich. Diese Firmen entwickeln virtuelle Erlebnisse – als Spiele, Trainings oder Lern-Apps.
VR wird bereits therapeutisch eingesetzt – etwa bei Phobien oder PTBS. Patienten erhalten in sicherer Umgebung Konfrontationstherapie. Manche Apps unterstützen zudem mit geführten Meditationen, Atemübungen und Entspannungstechniken gegen Stress.
Solche Plattformen helfen Schülern jeden Alters, Lerninhalte zu verstehen. Etwa durch virtuelle Besuche historischer Stätten oder Experimente im digitalen Labor. Zudem lassen sich maßgeschneiderte Lehrpläne für Schüler mit Behinderungen erstellen.
Chirurgische Simulationen in VR bergen kein Risiko für Patienten. Trainees gewinnen Sicherheit für Operationen und Notfälle. Oft erweist sich diese Methode zudem als kostengünstiger.

13. VR-Architekturvisualisierung


14. VR-Einzelhandel & virtuelles Shopping


15. VR-Sozialplattformen

Architekten nutzen VR, um interaktive Entwürfe zu erstellen und Fehler vor Baubeginn zu erkennen. Solche Visualisierungen helfen auch bei der Investorensuche – sie vermitteln ein klares Bild des geplanten Projekts.

16. VR-Sporttrainingsprogramme

E-Commerce macht etwas über 16 % des gesamten Einzelhandels aus. VR bereichert den Online-Handel: Kunden sehen, wie ein Produkt aussieht und funktioniert – vor dem Kauf.

17. VR-Kinos

18. VR-Teambuilding & Firmenschulungen

Viele gute Geschäftsideen drehen sich um virtuelle Treffpunkte. Nutzer „treffen sich“ dort zum Chat in immersiven Räumen. Das bekannteste Beispiel ist VRChat – eine Plattform aus dem Jahr 2014, die bis heute populär bleibt.

Angesichts wachsenden Bewusstseins für Kopfverletzungen gelten im Sport neue Sicherheitsstandards. Experten sehen in VR eine Möglichkeit, Techniken zu trainieren – risikoarm und in kontrollierter Umgebung.

Filmfans genießen mit VR-Kinos ein intensives Kinoerlebnis zu Hause. Sie wählen zwischen verschiedenen Umgebungen: klassischem Kino, Open-Air-Kino oder anderen Settings.

VR-Schulungen bieten skalierbare und kosteneffiziente Lösungen – maßgeschneidert für jedes Unternehmen. Auch virtuelle Teambuilding-Übungen stärken die Zusammenarbeit.

20. VR-Hardware-Verleih

19. VR-Kunstgalerien & Kreativstudios

VR-Brillen werden jedes Jahr günstiger – doch für manche bleiben sie unerschwinglich. Verleihdienste bieten Privatpersonen und Firmen ohne eigenes Equipment den Zugang zu VR-Erlebnissen.
Viele bedeutende Kunstwerke hängen in Galerien auf der anderen Seite der Welt. VR-Galerien ermöglichen Kunstliebhabern, diese Werke vollständig immersiv zu erleben.
eine Gruppe von Menschen mit VR-Brillen

Starten Sie Ihr Unternehmen mit uns!

Beim Gründen eines Start-ups ist die Prüfung der Geschäftsidee entscheidend. Sie stellt sicher, dass das Vorhaben realistisch ist. Die aktuelle Ausfallquote neuer Firmen liegt bei 90 %. 10 % scheitern bereits im ersten Jahr. Wer diese Statistik nicht erweitern möchte, sollte seine Idee sorgfältig validieren.

Zunächst führen Sie eine fundierte Marktanalyse durch. So erkennen Sie die Größe Ihrer Zielgruppe und deren Probleme. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen, passgenaue Strategien zu entwickeln und Produkte auf die Bedürfnisse Ihrer Kernzielgruppe abzustimmen. Definieren Sie klare Forschungsziele und identifizieren Sie Ihre Zielgruppe. Nutzen Sie anschließend quantitative und qualitative Daten für fundierte Einblicke. Bleiben Sie zudem über aktuelle Marktentwicklungen informiert – und lassen Sie diese Ihre Analyse leiten.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Wettbewerbslückenanalyse. Nach dem Launch vergleichen Sie mit einer klassischen Lückenanalyse Ihre tatsächliche Leistung mit den Erwartungen. Die Wettbewerbsvariante geht weiter: Sie vergleicht Ihre Produkte mit denen der Konkurrenz. So erkennen Sie Stärken und Schwächen – bei anderen wie bei sich selbst.

Der dritte und letzte Validierungsschritt ist der MVP-Test (Minimum Viable Product). Dabei bringen Sie eine Basisversion Ihres Produkts bei einer kleinen Nutzergruppe unter. Sie beobachten das Nutzerverhalten und sammeln Feedback. Ziel ist nicht die Perfektionierung des Produkts. Vielmehr geht es darum, zu prüfen, ob die Kernfunktion für Ihre Zielgruppe wirklich nützlich ist. Das ist essenziell für jede neue Geschäftsidee.

So prüfen Sie Ihre VR-Geschäftsidee

Hardware, Software und Franchising

Die wahren Kosten einer VR-Gründung

Viele Gründer sorgen sich vor allem um die Kosten: Wie teuer sind Hardware und Software? Was kostet ein Franchise? Und gibt es versteckte Ausgaben? Wir klären auf.

Versteckte Kosten

Die genauen Kosten hängen von Ihrer Dienstleistung und Ihrem geplanten Umfang ab. Dennoch gibt es günstigere Optionen, als viele erwarten.


Auch mit kleinem Budget lässt sich VR-Hardware und -Software anschaffen. Achten Sie jedoch auf versteckte Kosten – dazu gleich mehr.

Möchten Sie unter einer etablierten VR-Marke gründen, kommen Franchise-Gebühren hinzu. Diese können hoch sein – einige Modelle kosten Hunderttausende oder sogar Millionen Dollar. Dafür erhalten Sie Schulungen, Support, mehr Sicherheit und eine schnellere Amortisation.
VR-Hardware und -Software sind oft günstiger als gedacht. Häufig treiben versteckte Kosten die Ausgaben in die Höhe. Dazu gehören etwa:

  • Lizenz- und Compliance-Gebühren: Urheberrechte, Datenschutz, rechtliche Auflagen und Versicherungen können zusammen Zehntausende Dollar kosten.

  • Infrastruktur und Wartung: Ja, VR-Hardware ist erschwinglich. Doch Sie benötigen auch leistungsstarke PCs und stabile Netzwerke. Hinzu kommen Wartungskosten für Hard- und Software – ebenfalls im vierstelligen Bereich.

  • Marketing und Werbung: Selbst mit kostengünstigen Methoden sollten Sie mindestens 10.000 Dollar für erste Werbemaßnahmen einplanen.

  • Raummiete und Einrichtung: Die Miete hängt stark von Lage und Größe ab – von unter 1.000 bis über 80.000 Dollar monatlich. Hinzu kommen Dekoration und Nebenkosten.

Ein VR-Franchise übernimmt einige dieser Aufgaben für Sie. Welche Kosten genau übernommen werden, variiert je Anbieter. Bei Another World etwa sind Lizenzierung, Registrierung und Werbematerialien inklusive. Zudem erhalten Gründer Zugang zu individuellen Designprojekten, Schulungen, einer Website mit integrierter Buchungs- und CRM-Funktion und mehr.



VR-Brillen variieren stark im Preis. Die günstigsten beginnen bei rund 299 Dollar, die teuersten liegen über 10.000 Dollar. Manche Softwarepakete sind kostenlos. Andere kosten monatlich oder jährlich – mit Einstiegspreisen ab etwa 200 Dollar.

Abo-Modell vs. Einzelverkauf

Monetarisierungsstrategien für VR-Unternehmen

Beim Geldverdienen mit VR gibt es verschiedene Wege. Sollten Sie ein Abo-Modell anbieten oder Einzelverkäufe bevorzugen? B2B oder B2C? Dieser Abschnitt hilft bei der Entscheidung.

B2B vs. B2C

Beide Modelle haben Vor- und Nachteile. Beim Abo zahlen Kunden regelmäßig für den Zugang zu Produkten oder Diensten. Das sichert Ihnen stabile Einnahmen. Kunden bleiben langfristig gebunden – vorausgesetzt, Sie bieten kontinuierlich Mehrwert.

Beim Einzelverkauf zahlt der Kunde einmalig. Der Ertrag pro Verkauf ist höher als bei einer einzelnen Abo-Zahlung. Der Nachteil: Sie können sich nicht auf wiederkehrende Einnahmen verlassen.

Auch hier gibt es jeweils Vor- und Nachteile. B2B fokussiert auf langfristige Partnerschaften mit Firmen. Gegen Premium-Preise erhalten Kunden Expertise und maßgeschneiderte Lösungen. Verkaufszyklen sind länger – doch die Deals sind oft wertvoller als typische B2C-Verkäufe.

B2C-Verkäufe sind meist kleiner. Dafür erreichen Sie eine deutlich größere und vielfältigere Zielgruppe. B2C-Unternehmen setzen auf starke Markenkampagnen, um Sichtbarkeit zu steigern und neue Kunden zu gewinnen. Gut skaliert und effizient geführt, sind sie ebenso profitabel wie B2B-Modelle.

Warum ein VR-Franchise der sicherste Weg zum Erfolg ist

Die nächste Frage: Eigenes Start-up oder Franchise-Partnerschaft? Wie bereits erwähnt, bietet Letzteres klare Vorteile – und einen sichereren Weg zu stabilen Gewinnen.

Mit einem Franchise profitieren Sie vom bestehenden Erfolg der Marke. Ihr Unternehmen hat ein deutlich geringeres Scheiterrisiko als ein unabhängiges Start-up. Zudem beschleunigt sich Ihre Amortisation, falls die Marke bereits bekannt ist. Denn Ihre Zielgruppe existiert bereits – und Sie erhalten sofort passende Werbemittel.

Hinzu kommt Schulungsmaterial und operativer Support. Diese Struktur hilft besonders Erstgründern. Sie vermeiden typische Fehler und haben ein wertvolles Sicherheitsnetz.



Zwei Personen interagieren in einem geschäftlichen Umfeld mithilfe von Virtual-Reality-Brillen.

Aktionsplan: So starten Sie Ihr VR-Unternehmen 2026

Zusammengefasst: So gelingt der Einstieg in den VR-Markt 2026.

  • Definieren Sie Ihre Nische. Entscheiden Sie sich für Erlebnisse, Unternehmenslösungen oder Technologieentwicklung. Sammeln Sie Ideen – oder nutzen Sie unsere Liste – und wählen Sie eine, die Sie begeistert.

  • Validieren Sie Ihre Idee. Marktanalysen zeigen Zielgruppe und Bedürfnisse. Wettbewerbsanalysen verschaffen Vorteile. MVP-Tests liefern wertvolles Feedback zur Wirksamkeit Ihres Produkts.

  • Kalkulieren Sie Kosten. Erstellen Sie ein klares Budget. Berücksichtigen Sie Overhead, Hard- und Software – und prüfen Sie sorgfältig auf versteckte Gebühren.

  • Wählen Sie Ihr Geschäftsmodell. Abo oder Einzelverkauf? B2B oder B2C? Jede Option hat Vor- und Nachteile – prüfen Sie diese genau.

  • Nutzen Sie Tools und Partnerschaften für schnelleres Wachstum. Analytics- und CRM-Software sind essenziell. Ein Franchise wie Another World kann Ihnen zudem von Tag eins an Schwung verleihen.

Halten Sie sich an diese Punkte – und starten Sie erfolgreich in den VR-Markt.



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Haben Sie eigene VR-Ideen und möchten sie umsetzen? Dann prüfen Sie eine Partnerschaft mit Another World VR Franchise.

Another World verzeichnet aktuell über 380 Partnerschaften in 52 Ländern. Monatlich entstehen so für rund 100.000 Spieler unvergessliche Erlebnisse.

Als Partner starten Sie sofort durch:

  • Schneller Arena-Aufbau und maßgeschneiderte Konditionen
  • Keine versteckten Kosten – Sie umgehen die häufige Fehlerfalle hoher Startkosten
  • Ausgereifte Marketingstrategie inklusive
  • Durchschnittlicher Monatsumsatz von 10.000 Dollar pro Standort – für langfristigen Erfolg

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